The Darkness 2 muss sich im Test beweisen. GameRev sagt euch, wie gut der Ego-Shooter aus dem Hause 2k Games ist, und ob das gelungene Gameplay die Schwächen in Sachen Story und KI wieder wett machen kann.Der GameRev-Test zu The Darkness 2 ist da. Doch kann der Ego-Shooter halten, was 2k zuvor versprochen hat? Alles beginnt, als wäre die Welt in Ordnung. Jackie Estacado, der Hauptcharakter aus The Darkness 2, lässt sich sein Abendessen schmecken, trinkt teuren Wein und schart gut aussehende Frauen um sich. Dann aber bricht die Hölle los. Schwer bewaffnete Gangster stürmen das Lokal und wollen Jackie und seinen Kollegen ans Leder. Jackie überlebt den Überfall und zusammen mit ihm auch die Finsternis, die bereits im ersten Teil der Shooter-Serie eingeführt wurde. The Darkness erschien allerdings nur für Konsolen. Im ersten The Darkness, das seinerseits auf der gleichnamigen Comicserie von Paninicomics basiert, landet der Mafia-Killer auf der Abschussliste seines Onkels, dem mächtigen New Yorker Paten Paulie Franchetti. Dieser setzt darin seine Handlanger auf euch an. Ihr überlebt allerdings, weil an diesem Tag erstmals die Finsternis aus euch heraus bricht. Dabei handelt es sich um einen Fluch, der eure Familie bereits seit mehreren Generationen heimsucht. The Darkness 2 setzt zwei Jahre nach den Geschehnissen des Vorgängers mit dem eingangs beschriebenen Dinner-Desaster ein. Jackie, der die Finsternis lange Zeit unterdrücken konnte, bleibt nichts anderes übrig, als dem Dämon erneut die Kontrolle über seinen Körper zu überlassen. Dieser hegt nämlich größtes Interesse daran, dass sein Wirt nicht abkratzt und verleiht seinem Träger übernatürliche Kräfte.